Dr. Ehrenfried Pößneck 

Wilhelm Liebknecht - Mitbegründer und Vorkämpfer der Sozialdemokratie 

Dresden, den 22. 08.2014 

   

Wilhelm (Philipp Martin Christian Ludwig) Liebknecht wurde als 3. Kind des  hessischen Regierungsregistrators Ludwig Christian Liebknecht und dessen Ehefrau Katharina am 29. März 1826  in Gießen geboren. Das Gymnasium beendete er 1842 mit ausgezeichneten Leistungen. Danach  studierte  er an den Universitäten Gießen, Berlin und Marburg Philologie, Theologie und Philosophie. 

Die allgemeine Unzufriedenheit des Volkes sowie das leidvolle Schicksal seines Großonkels, des Pfarrers Friedrich Ludwig Weidig, der gemeinsam mit Georg Büchner die revolutionäre Flugschrift „Hessischer Landbote“ herausbrachte, beeinflussten ihn frühzeitig.  

Seine kritische Haltung gegenüber den herrschenden gesellschaftlichen Verhältnissen fand in der Begeisterung für die Ideen der Großen Französischen Revolution einen beredten Ausdruck. Werke utopischer Sozialisten ermunterten ihn zu eigenen Lebensentwürfen. So nahm er sich vor, keinesfalls Beamter in einer Monarchie zu werden, sondern nach Amerika auszuwandern. 

Den bereits vor der 1848-er Revolution beginnenden staatlichen Repressionen entzog sich Wilhelm Liebknecht, indem er die geplante Reise in die „Neue Welt“ antrat. Unterwegs änderte er seine Entscheidung und nahm im Juli 1847 an der Züricher Musterschule Friedrich Fröbels eine Tätigkeit als Lehrer auf. Sein Interesse an politischen Gesprächen im deutschen Arbeiterverein trug dazu bei, dass er schnell Kontakte zu anderen Mitstreitern herstellen konnte.  

Im Februar 1848 erreichte Wilhelm Liebknecht die Nachricht vom Ausbruch einer französischen Revolution. Sofort eilte er nach Paris, um den Barrikadenkämpfern beizustehen. Bei seinem Eintreffen war der König jedoch bereits gestürzt, daraufhin kehrte er in die Schweiz zurück. 

Während des republikanischen Aufstandes in Baden überschritt er im September 1848 mit Gleichgesinnten die Rheingrenze. In Lörrach hatte Gustav von Struve die Deutsche Republik ausgerufen. Diese Bewegung fand die Unterstützung badischer Soldaten. Reichstruppen unterdrückten jedoch den Aufstand. Wilhelm Liebknecht wurde eingekerkert. Während der fast achtmonatigen Haft lernte er Ernestine Landolt - seine spätere Gattin - kennen.  

In der Reichsverfassungskampagne, im Mai 1849 befreiten Soldaten die Gefangenen in der Festung Rastatt, darunter auch Wilhelm Liebknecht. In seinen Memoiren schrieb er über diesen bewegenden Augenblick: „Aus dem Gefängnis in die Freiheit - das ist schon ein Genuss... Aber aus dem Gefängnis in die Revolution! Das ist tausendfacher Genuss!“ Alsbald trat er in die badische Volkswehr ein und wurde Leutnant im Mannheimer Arbeiterbataillon.  

Preußisches Militär zerschlug die von Arbeitern und Kleinbürgern gebildeten bewaffneten Formationen. Als einem der Freiwilligen auf Seiten der Revolution drohte Wilhelm Liebknecht die standrechtliche Erschießung. Die Flucht in die Schweiz war für ihn der rettende Ausweg. 

In Genf trat Wilhelm Liebknecht erneut einem deutschen Arbeiterverein bei. Hier studierte und propagierte er das „Manifest der Kommunistischen Partei“. Ein Gedankenaustausch mit Friedrich Engels half ihm, mit den Aufgaben der Arbeiterklasse in dieser bürgerlichen Revolution umfassender vertraut zu werden. Als Präsident seines Vereins berief er einen Kongress aller deutschen Arbeitervereine in der Schweiz ein, um ihre gegenseitige Kooperation zu vereinbaren.  

Der Schweizer Staat reagierte auf dieses Vorhaben zur Verbindung der deutschen Arbeitervereine mit Beschuldigungen über Putschvorbereitungen in Deutschland. Verhaftungen und Ausweisungen folgten. Wilhelm Liebknecht wurde inhaftiert und im April 1850 gezwungen, nach England auszureisen. 

In London lernte er Karl Marx und dessen Familie kennen, zu der sich ein herzliches Verhältnis entwickelte. In der zwölfjährigen Emigration wurde Wilhelm Liebknecht Schüler, Freund sowie Kampfgefährte von Karl Marx und schließlich selbst Marxist. Sein besonderes Interesse galt der Tätigkeit des Bundes der Kommunisten, in den er eintrat. Dessen Mitglieder debattierten über ihre in der bürgerlichen Revolution gewonnenen Erfahrungen.  

Nach der Amnestie in Preußen übersiedelte die Familie Liebknecht im August 1862 nach Berlin. Dem Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein trat Wilhelm Liebknecht 1863 bei. Ziel seiner Mitarbeit war, dem ADAV zu helfen, sich zu einer revolutionären Arbeiterpartei zu entwickeln. Am 28.09.1864  wurde die Internationale Arbeiterassoziation (I. Internationale) gegründet. Wilhelm Liebknecht warb in Berliner Arbeiterkreisen für die von Karl Marx erarbeitete Inauguraladresse der IAA. In der Zeitung „Der Social-Demokrat“ wies er auf Fehlorientierungen des ADAV hin. Wegen der Kollaboration des Vereinspräsidenten mit von Bismarck schied er im Februar 1865 aus der Redaktion des Blattes wieder aus. Anhänger Lassalles veranlassten daraufhin seinen Ausschluss aus dem ADAV sowie seine Ausweisung aus Berlin. 

Bei der Suche nach einem neuen Wirkungskreis lernte Wilhelm Liebknecht im August 1865 in Leipzig August Bebel kennen. In ihren Gesprächen über den Weg zur Schaffung der demokratischen Einheit Deutschlands und die Möglichkeiten der Arbeiterbewegung, entschossen sie sich, mit Unterstützung der Arbeitervereine Sachsens, die „Sächsische Volkspartei“ zu gründen. Ihr Anliegen bestand darin, eine Volksbewegung gegen das Bismarck-Regime zu schaffen, um dessen „Revolution von oben“ mit  der „Revolution von unten“ begegnen zu können. Sie erkannten im preußischen Militarismus das Haupthindernis für die Entstehung einer einheitlichen deutschen demokratischen Republik. 

Mit der Sächsischen Volkspartei, gegründet am 19.08.1866, erreichten sie den Einzug von Arbeitervertretern in den Norddeutschen Reichstag. Das gelang August Bebel im Februar  und Wilhelm Liebknecht im August 1867. Nun konnten sie die Reichstagswahlen und das Parlament zur Aufklärung über die Ziele der Partei nutzen. In diese Zeit fällt auch der Tod Ernestines, der Gattin Wilhelm Liebknechts. Die Verantwortung für die Erziehung der beiden Töchter oblag ihm nun ganz allein. Ein Jahr später heiratete er erneut. Aus der Ehe mit Natalie Reh gingen fünf Söhne hervor.  

Wilhelm Liebknecht propagierte unentwegt den Zusammenhang von Krieg und Kapitalismus sowie von Frieden und Sozialismus. Er betonte die Verantwortung der Arbeiterklasse für den Frieden in der Welt und machte klar, dass es keinen Frieden mit dem monarchistisch-bourgeoisen Staat geben konnte, dass er gestürzt werden musste, damit die Völker in Frieden leben können. 

Der Nürnberger Vereinstag des Verbandes Deutscher Arbeitervereine (07.-09.08.1868) nahm die von Wilhelm Liebknecht  vorgetragenen antimilitaristischen Forderungen in sein Programm auf. Die Vertreter der Vereine legten auch fest, bei Wahlen solchen Kandidaten den Vorzug zu geben, die für den Militäretat keinen Groschen bewilligen würden. Damit erlangte der sozialdemokratische Leitspruch „Diesem System keinen Mann und keinen Groschen!“ Gültigkeit. Die Beschlüsse des Nürnberger Vereinstages trugen zur Befreiung des VDAV von der  Vormundschaft der Bourgeoisie bei. Im September 1868 bestimmte der Generalrat der IAA Wilhelm Liebknecht zu seinem Korrespondenten und Bevollmächtigten in Deutschland.  

Die auf dem Parteitag in Eisenach (07.-09.08.1869) gegründete Sozialdemokratischen Arbeiterpartei war die erste im nationalen Maßstab gebildete revolutionäre Arbeiterpartei. Ihr Zentralorgan wurde der „Volksstaat“, dessen Redaktion Wilhelm Liebknecht übernahm. 

Im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 reagierten August Bebel und Wilhelm Liebknecht mit Stimmenthaltung bei der ersten Abstimmung über die Kriegskredite am 21.07.1870. Nach der Bildung der Republik (04.09.1870) in Frankreich und des Überganges des Deutschen Reiches zum Eroberungskrieg lehnten beide die Fortsetzung des Krieges und die Gewährung weiterer Kriegskredite ab. Ihr „Nein“ zu den Kriegskrediten bei der zweiten Abstimmung (26.-28.11.1871) verbanden sie mit der Forderung nach einem gerechten Frieden für Frankreich (ohne Annexion von Elsass-Lothringen).  

Im Dezember 1870 wurden Wilhelm Liebknecht, August Bebel, und Adolf Hepner verhaftet. Wilhelm Liebknecht und August Bebel erhielten im „Hochverratsprozess“ je zwei Jahre Festungshaft. Adolf Hepner kam frei. Im Ergebnis des Verfahrens wuchs die Popularität der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei und ihrer angeklagten Mitglieder, die mutig ihre Solidarität mit der Pariser Kommune und ihre Forderung nach einem gerechten Frieden mit Frankreich verteidigten. 

Immer klarer wurde, dass die Spaltung der deutschen Arbeiterbewegung überwunden werden musste.  Auf dem Coburger Parteitag (1874) orientierte Wilhelm Liebknecht auf die Aktionseinheit von ADAV und SAPD, um die Vereinigung beider Parteien im gemeinsamen Kampf gegen das kapitalistische Gesellschaftssystem vorzubereiten. „Einigung, nicht Vereinigung!“ - lautete die von ihm vorgeschlagene Orientierung. 

Wilhelm Liebknecht betrachtete die Vereinigung der Parteien als ein vorrangiges Erfordernis des Klassenkampfes und hielt die Herstellung der programmatische Übereinstimmung für eine später gemeinsam zu lösenden Aufgabe. Trotz theoretischer Unzulänglichkeiten entstand - nach W. I. Lenin - eine Partei, in der die Hegemonie des Marxismus gesichert war. (LW Bd. 19, S. 288) 

 Der Bismarckstaat reagierte auf die Vereinigung mit dem Parteiverbot. Im Oktober 1878 nahm der Reichstag das "Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie“ an. Daraufhin beschlossen das Zentralwahlkomitee (Parteivorstand) und die Reichstagsfraktion die Selbstauflösung der Partei. Damit waren August Bebel, Wilhelm Liebknecht, Wilhelm Bracke und andere Genossen nicht einverstanden. August Bebel regte die Bildung eines Unterstützungskomitees an, das begann, den legalen und den illegalen Kampf der Partei zu leiten und die gegenseitige Solidarität der Mitglieder zu organisieren.  

Erhebliche Erschwernisse für die Parteimitglieder brachte die regierungsamtliche Schikane der Verhängung des kleinen Belagerungszustandes über Städte mit sich. Im Juni 1881 wurden Wilhelm Liebknecht, August Bebel, Wilhelm Hasenclever und weitere 28 Sozialdemokraten aus Leipzig ausgewiesen. Von Borsdorf aus bemühten sich Liebknecht und Bebel, die Verbindung zur Partei und zu ihren Familien aufrecht zu erhalten.  

In Zürich entstand in dieser Periode die illegale Zeitung „Der Sozialdemokrat“. Die Solidarität schweizerischer, dänischer, englischer und französischer Sozialisten, aber auch die Gründung der II. Internationale (14.-20.07.1889), an deren  Entstehung Wilhelm Liebknecht führend beteiligt war, ermöglichten das Zusammenwirken der internationalen Sozialdemokratie. Die II. Internationale forderte nun von der Arbeiterklasse, „den Frieden als die erste und unerlässliche Bedingung jeder Arbeiteremanzipation“ zu erhalten.  

Als einer der bekanntesten Internationalisten der deutschen Sozialdemokratie unternahm Wilhelm Liebknecht  gemeinsam mit Eleonore Marx und Edward Aveling  im Herbst 1886 eine Vortragsreise in die USA, um über den Kampf der deutschen Arbeiterklasse gegen das Sozialistengesetz zu informieren. Der Widerstand der Arbeiterbewegung gegen das Sozialistengesetz trug in erheblichem Maße  zum Sturze von Bismarcks bei. 

Die wieder gewonnene Legalität ermöglichte es der Partei, Fehler im Programm zu korrigieren. Dabei unentbehrlich waren die Kritiken von Marx und Engels, mehrere Entwürfe von Wilhelm Liebknecht bzw. des Parteivorstandes und der Vorschlag der Zeitschrift „Die Neue Zeit“. Die Annahme dieses Erfurter Programms bildete einen Höhepunkt im Klassenkampf. Auf dem kurz vor dem Parteitag stattfindenden internationalen Arbeiterkongress in Brüssel warnte Wilhelm Liebknecht vor einem drohenden Weltkrieg und betonte, dass allein die Schaffung der sozialistischen Gesellschaftsordnung dem Militarismus ein Ende machen und den Frieden unter den Völkern herbeiführen kann. 

  

Im September 1895 war Wladimir Iljitsch Lenin bei Wilhelm Liebknecht zu Gast. Ihn interessierte die Agitations- und Propagandaarbeit der Partei. Lenin empfahl den Arbeitern Russlands, von dem bewährten „Volkstribunen“ der deutschen Sozialdemokratie, Wilhelm Liebknecht, zu lernen, allen und jedermann, die welthistorische Bedeutung des Befreiungskampfes des Proletariats klar zu machen. Lenin besorgte die Übersetzung einiger Schriften von Wilhelm Liebknecht ins Russische. Dazu gehörten u.a.: „Was die Sozialdemokraten sind und was sie wollen“ (1877); „Das Programm der Partei“ (1890) sowie „Staatssozialismus und revolutionäre Sozialdemokratie“ (1892).  

Zur Jahrhundertwende trat der Kapitalismus in sein imperialistisches Stadium ein. Für die Arbeiterbewegung begann damit eine neue Etappe des Klassenkampfes. Das Wettrüsten zwischen den kapitalistischen Staaten und die Kriegsvorbereitungen nahmen eine immer bedrohlichere Gestalt an. Friedrich Engels kam 1887 zu dem Schluß: „Und endlich ist kein andrer Krieg für Preußen-Deutschland  mehr möglich, als ein Weltkrieg... von einer bisher nie geahnten Ausdehnung und Heftigkeit... nur ein Resultat absolut sicher: die allgemeine Erschöpfung und die Herstellung der Bedingungen des schließlichen Siegs der Arbeiterklasse.“ (MEW Bd. 21, S. 350 f.) Mit seiner Schrift  „Kann Europa abrüsten?“ unterstützte er die Friedenspolitik der SPD. Sie war der erste konstruktive internationale Abrüstungsvorschlag der Welt.  

Mit der Epoche des Imperialismus entstand der Revisionismus. Ab 1896 trat Eduard Bernstein mit seiner „Revision“ des Marxismus auf. Er verneinte die historische Mission der  Arbeiterklasse und wollte die SPD zu einer „demokratisch-sozialistischen Reformpartei“ umbilden. Bernstein begrüßte auch, dass Millerand 1899 als Minister in eine bürgerliche Regierung eintrat. Wilhelm Liebknecht reagierte auf diesen Fall mit den Worten: “Ein Sozialist, der in eine Bourgeoisregierung eintritt, geht entweder zum Feind über oder er gibt sich in die Gewalt des Feindes.“ Mit gleicher Konsequenz antwortete er in einem Schreiben an die Französischen Arbeiterpartei am 15. März 1891 auf die Vorwürfe, die SPD habe seit dem Sieg über das Sozialistengesetz aufgehört, revolutionär und international zu sein. Er entgegnete: „Wir sind, was wir waren und was wir stets sein werden: Sozialdemokraten! Und die Sozialdemokratie ist entweder revolutionär und international - oder sie ist nichts!“ (Liebknecht, W. Gegen Militarismus und Eroberungskrieg, Berlin 1986, S. 153) 

 

In seiner letzten großen öffentlichen Rede in Dresden am 28. Juli 1900 verurteilte Wilhelm Liebknecht die Aggressionspolitik des Deutschen Reiches, darunter seine Chinafeldzüge und insbesondere die Hunnenrede Kaiser Wilhelms II..  

Das von Sorgen um den Lebensunterhalt für seine Familie, Anfeindungen, Einkerkerungen und Ausweisungen belastete Leben des unbeugsamen Kämpfers gegen Militarismus und Krieg - für Frieden und Sozialismus endete am 7. August 1900. Über 120.000 Menschen erwiesen ihm, dem „Soldaten der Revolution“, mit einem Spalier von Charlottenburg bis Friedrichsfelde die letzte Ehre. Anteilnahme bekundeten zahlreiche Organisationen der internationalen Arbeiterbewegung. Auch Lenin, Redakteur der ersten illegalen russischen Arbeiterzeitung „Iskra“, widmete Wilhelm Liebknecht den Leitartikel.  

 Die alljährliche „Lenin - Liebknecht - Luxemburg - Demonstration“ zur Gedenkstätte der Sozialisten ist eine Ehrerweisung an alle Vorkämpferinnen und Vorkämpfer der Arbeiterbewegung. Von unschätzbarem Wert waren die Hilfe und Unterstützung ihrer Mitstreiter, einschließlich ihrer Ehepartner und Kinder. Auch ihnen gebührt  Aufmerksamkeit, Anerkennung und Dankbarkeit. 

Für die heutige SPD-Führung ist weder Wilhelm Liebknecht noch sein Sohn Karl Liebknecht politisches Vorbild, noch des Gedenkens würdig. Die SPD befürwortet den Militarismus, führt Rüstungsexporte und Aggressionskriege durch.  

Für den Frieden der Welt und das Überleben der Menschheit ist es erforderlich, dass  auch Parteien, wie die SPD, Friedensbewegungen unterstützen und den Kriegstreibern der NATO-Staaten und ihren Vasallen energischen Widerstand entgegensetzen.   

 

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