»Die Leute sind nicht mehr direkt für den Imperialismus«  

Gespräch mit Dieter Frielinghaus. Über die evangelischen Kirchen und die Politik in Bundesrepublik und DDR – Wiederbewaffnung, »Schwerter zu Pflugscharen«, Angriffskrieger  

Arnold Schölzel 

In: junge Welt online vom 02.01.2016 

Wochenendbeilage 

 

 Sie sind evangelischer Christ, promovierter Theologe, Pastor der reformierten Kirche, gingen von der Bundesrepublik vor fast 60 Jahren in die DDR und engagierten sich für sie. Da lässt sich fragen: Warum wird so einer Kommunist?  

  Ich hatte das Glück, dass mein Vater – ein reformierter Pfarrer – kein Nazi war. Er war kein Widerstandskämpfer, mochte aber den Hitler nicht und fluchte täglich beim Mittagessen auf ihn. In dieser Hinsicht war ich geimpft. Hinzu kamen die eigenen Erfahrungen im Krieg: Die Bombenangriffe auf Braunschweig, die Zeit als Luftwaffenhelfer – für mich war klar, dass es keinen Krieg mehr geben durfte. Und ich glaubte, das Ergebnis des Krieges sei, dass es keinen mehr geben würde. Allerdings hatte ich keinerlei politische Erfahrung.  

  Da gab es unmittelbar nach 1945 nichts Prägendes?  

  Nein, ich musste erst einmal wieder zur Schule und machte im Frühjahr 1948 Abitur. Ich interessierte mich zwar für Wahlen und war beunruhigt, weil da irgendeine Nazipartei antrat, aber ich hatte nicht die geringste Ahnung von Sozialismus. 1945 habe ich zwar das »Kommunistische Manifest« gelesen, sagte mir aber: »Ist alles ganz richtig, aber so schlimm ist der Kapitalismus auch wieder nicht.«  

  1950 trat Gustav Heinemann, der spätere Bundespräsident, als CDU-Innenminister wegen der Wiederbewaffnungspläne von Bundeskanzler Konrad Adenauer zurück. Er gründete 1952 die Gesamdeutsche Volkspartei (GVP), in der Sie als Theologiestudent in Göttingen aktiv wurden. Wie kam das auf einmal?  

  Ich musste zur Kenntnis nehmen: Adenauer wollte eine Armee. Ich hatte geglaubt, so etwas kommt nie wieder in Frage. Das war meine erste Politisierung. Dann hörte ich von der Initiative Heinemanns und erlebte ihn bei einem Vortrag in Göttingen. Andererseits war ich so ahnungslos, dass ich 1950 nicht den »Stockholmer Appell« des Weltfriedensrates zur Ächtung der Atombombe unterschrieb, deswegen schäme ich mich heute noch. 

Meine Begründung war: »Das ist doch was Kommunistisches.« Für mich war es keine Frage der Überlegung, gegen den Kommunismus zu sein. Das war einfach so.  

  Es gab in den 1950er Jahren eine breite Ablehnung der Bundeswehr.  

  Das ist eine der positiven Folgen des Zweiten Weltkrieges: Die Leute sind nicht mehr direkt für den Imperialismus. Aber dass sie etwas tun, das gibt es auch nicht.  

  Die evangelische Kirche schloss Anfang 1957 mit der Bundesregierung den Militärseelsorgevertrag. Wie haben Sie das erlebt?  

  Der war selbstverständlich, das weiß ich noch aus den Reden von Bischof Otto Dibelius, dem damaligen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, EKD, - der blanke Skandal. Heute ist es ebenso. Ich beziehe zwei Kirchenzeitungen, und in einer verantwortet die Militärseelsorge alle paar Wochen eine ganze Seite. Da stand zum Beispiel, dass die Militärpfarrer die für Syrien vorgesehenen »Tornados« begleiten und dass die Einheiten froh seien, sie dabeizuhaben.  

  Ist es richtig zu sagen, dass Sie heute ein ziemlich vehementer Kirchengegner sind?  

  Das ist für mich einfach eine Frage des Lesens der Bibel. In ihr steht furchtbar vieles, was ich schrecklich finde, aber das Wesentliche an ihr sind die Propheten und Jesus selbst. Bei ihnen ist völlig eindeutig, was sie wollen: Gerechtigkeit und Frieden, und dass die Leute, die Gemeinden miteinander und mit anderen zusammen dafür arbeiten, aber nicht, dass das von einer Kirche geleitet wird. Wichtig ist vor allem, ob die Kirche den Krieg befürwortet.  

  Da hat sich die evangelische Kirche durch Bischof Wolfgang Huber im Jugoslawien-Krieg 1999 sehr hervorgetan.  

  Nicht nur er als EKD-Ratsvorsitzender, alle Bischöfe. Der damalige in Greifswald war lange ruhig, und ich sagte zum hiesigen Pastor: »Eurer hier ist noch der Vernünftigste«. Eine Woche später hatte er auch ja zu diesem Krieg gesagt. Nikolaus Schneider, der EKD-Vorsitzende von 2010 bis 2014, sprach später immer von »Bauchmerzen«, die er habe, wenn es um Rüstungsexporte in den Nahen oder Mittleren Osten ging. Sie sind nicht glücklich, aber es muss ja angeblich sein. Der Bischof von Dresden sagte damals: »Wir sind für den Frieden, aber man kann sich nicht aus allem heraushalten.« Dabei hätten sie zu fragen, ob es um eine gerechte Sache geht.  

  Wer sagt, man könne sich nicht aus allem heraushalten, verzichtet auf moralische Maßstäbe, wird beliebig?  

  Richtig, sie drehen sich die Dinge zurecht. Dasselbe erleben wir jetzt mit den Flüchtlingen. Normalerweise sagen sie zu den Fluchtursachen: Das sind die Schlepper. Wenn sie ein bisschen besser sind, sagen sie: Es liegt am Krieg. Sie sagen aber nicht, woher der Krieg kommt. Dass es das Wirtschaftssystem ist, das die Leute fertigmacht, und dass es die USA sind, die diese Kriege in Gang gesetzt haben. Wer ernsthaft nach Gerechtigkeit und Frieden strebt, müsste das sagen – macht aber keiner.  

  Warum gingen Sie in die DDR?  

  Das war Anfang 1957. Die reformierten Gemeinden, die zu den lutherischen Landeskirchen gehörten, standen im Austauch. Gegen Ende meines Studiums starb ein reformierter Pfarrer in Dresden, sein Göttinger Kollege kam zu mir und sagte: »Du bist doch so für die Russen, willst du nicht nach Dresden gehen?« Wollte ich aber nicht, sondern mindestens ein Jahr in die USA, gegen die ich damals keinerlei Vorbehalte hatte. Aber der Mann war hartnäckig, kam wieder und meinte: »Wenigstens für ein paar Wochen«.  

  Was meinte er mit »für die Russen«?  

  Ich war 1954 in Moskau zu einer Tagung des Internationalen Studentenbundes gewesen. Damals hatte ich Zeit: Die GVP hatte es 1953 nicht in den Bundestag geschafft, und meine Tätigkeit in ihr war beendet. Ich war so etwas wie der GVP-Vorsitzende in Göttingen, was reichte, dass ich in der Presse und von vielen Leuten als Kommunist bezeichnet wurde. Mein Aufenthalt in Moskau lehrte mich, dass es in der Sowjetunion völlig anders war, als ich gedacht hatte. Ich lernte aufgeschlossene Studenten kennen und merkte vor allem, dass die etwas wissen, was ich nicht weiß. Ich rettete mich anfangs damit, dass ich erklärte, wir hätten eben die westliche Weltanschauung. Da fragten die: »Was ist das?« Das konnte ich aber nicht beantworten.  

  »Christliches Abendland« fiel Ihnen nicht ein?  

  Es war mir schon klar, dass das eine säuische Ideologie war, nein, ich meinte zum Beispiel amerikanisches Laisser-faire und ähnliches. Vor allem aber: Ich lernte begreifen, was es mit der »dritten Welt« auf sich hatte. 

Das war völlig neu für mich, und ich stellte fest, dass niemand aus meiner Bekanntschaft etwas darüber wusste. Das war meine wirkliche Politisierung.  

  Als ich 1957 nach Dresden kam, traf ich auf eine Gemeinde mit zwei Pastoren. Der eine war ein von der Gemeinde angehimmeltes Genie, der andere der Trottel, der nebenher mitlief. Der hatte nur darauf gewartet, dass ich kam, und war drei Wochen später mit Familie im Westen. Er hatte »herausbekommen«, dass ich für das Ministerium für Staatssicherheit gearbeitet hätte. Ich wusste damals nicht einmal, was das ist, aber er berichtete dort, ich hätte ihn bedrängt. Geholfen hat ihm das nichts, denn die Leute, die den Kampfplatz gegen den Kommunismus verließen, mussten bestraft werden. Ich habe aber dann einem Dekan im Hessischen geschrieben, sie könnten ihn ruhig einstellen.  

  Danach musste ich bleiben, denn es wäre unanständig gewesen, auch noch abzuhauen. Also bin ich hängengeblieben und führte ein ganz normales DDR-Leben. Allerdings gab es gelegentlich Krach mit der Gemeinde. Einige Leute waren der Meinung: »Jetzt haben wir einen Pastor aus dem Westen, der soll uns erlösen.« Ich wurde also andauernd gefragt, wann die deutsche Einheit kommt. Es war eine kleinbürgerliche Gemeinde, die mal ein großbürgerliches Establishment gehabt hatte. Die waren alle weg, und nun wollten die Kleinbürger die Großbürger spielen.  

  Ihre Gegnerschaft zur Kirche begründen Sie damit, dass diese Ideologie verbreite. Sie sprechen sogar von einer »Bürgerreligion«. Was heißt das?  

  Die Leute werden ununterbrochen damit berieselt: »Der liebe Gott meint es gut mit dir«. Da ist Religion nichts weiter als: Der Mensch weiß zwar selber, was er will, er schafft das aber nicht alles, und der liebe Gott wird ihm schon helfen. In der Kirche höre ich sonntags nichts anderes als dies. Schalte ich einen Gottesdienst im Fernsehen ein, höre ich dasselbe. 

Die haben lediglich eine Harfenspielerin oder einen Flötisten dabei. In den Gemeinden werden die Leute ununterbrochen damit beschäftigt, dass man einen Kirchturm bauen könnte, dass die Orgel verbessert werden muss, dass ein Altargemälde angeschafft werden sollte und vor allem Glocken, die sind besonders wichtig.  

  Das scheint mir in der nichtkirchlichen Sphäre ähnlich zu sein. An die Stelle von Gerechtigkeit und Frieden wurde dort etwa der Schutz von Minderheiten gesetzt – immer öfter mit Bomben.  

  Irgend etwas Freundliches sagen sie natürlich immer. Zwischen Kirche und Nichtkirche besteht da kein Unterschied, es ist einfach die Religion der bürgerlichen Welt. Also etwa in dem Sinn: Das Christkind kommt »alle Jahre wieder«. Aber wo ist es zwischendurch? Ich hatte in Göttingen einen Professor, der seinen Kindern das Lied »Alle Jahre wieder« verboten hat. 

Er könne ihnen nicht jedes blödsinnige Weihnachtslied verbieten, aber wenigstens dieses eine. Ich habe unserem hiesigen Pastor gesagt: »Das ist ein unchristliches Lied«. Die Leute singen es eben, aber warum ausgerechnet im Gottesdienst?  

  Die Kirchen in der DDR waren mehr oder weniger staatsfern. Bei Ihnen hat sich aber nach meinem Eindruck ein besonderer Zorn auf sie herausgebildet. 

Warum?  

  Weil es die Kirchen waren, mit denen ich zu tun hatte. Für die war einfach selbstverständlich: Die DDR darf es nicht geben. Je mehr ich aber die DDR kennenlernte, desto mehr wollte ich, dass es sie gibt, und wäre heute froh, wenn es sie gäbe. Man braucht nicht darüber zu reden, dass ich auch meinen Ärger hatte, aber es war der richtigere Weg. Das hätte die Kirche erkennen müssen, wäre sie eine gewesen. Ich habe von ihr nicht verlangt, dass sie sozialistische Propaganda macht, sondern dass sie den Leuten sagt: »Ihr lebt jetzt in diesem Land, seht zu, was ihr daraus macht.« Und das nicht mit Feindschaft von vornherein.  

  Sie sprechen in Bezug auf die DDR-Kirchen von »überwintern« oder »Westen im Osten«. Wie wichtig war das Geld aus dem Westen?  

  Ich lernte Manfred Stolpe als Präsident der Kirchenleitung, des Konsistoriums, in Berlin-Brandenburg kennen, weil ich turnusgemäß von 1984 bis 1990 Moderator der reformierten Gemeinden in der Region war. In jeder Woche gab es eine Sitzung des Konsistoriums. Ich bin seither sicher, dass Stolpe die DDR nicht weghaben wollte. Ihm hat es gefallen, dass täglich ein paar Westjournalisten mit schicken Autos vorfuhren, er mit ihnen reden konnte, vielleicht auch mal sagte, dass ihm dies oder jenes an der DDR gefiel. Das hörten die mit Interesse, brachten aber auch etwas mit. Ich glaube, dass er das behalten und sogar ausbauen wollte.  

  Bei dem Geldfluss in die DDR-Kirchen ging es offenbar um beachtliche Beträge. Gibt es dazu Genaueres?  

  Darüber ist nie offen geredet worden. Die 1991 erschienenen Erinnerungen von Ludwig Geißel, der seit 1958 für mehrere Jahrzehnte Beauftragter der westdeutschen Kirchen für die DDR war, mit dem Titel »Unterhändler der Menschlichkeit« wurden nie in einer Kirchenzeitung zitiert. Man wollte das Thema nicht.  

  Man hielt das Pulver trocken und zündete es zum gegebenen Zeitpunkt?  

  Seit Konstantin dem Großen war der sozialistische Staat der erste, der keine religiöse Weihe haben wollte. Ich habe nie verstanden, warum die Kirche das nicht als ihre eigene Chance verstanden hat. Sie hätte eine Kirche werden können, aber das wollte sie nicht.  

  Geht es nur um Macht und Geld?  

  Sie wollte mitmachen und faktisch geht es nur darum. Die Kirchenoberen wissen selbst, dass sie heute keine wirkliche Macht mehr haben, dass sie nur ein bisschen dabeisein dürfen. Sie partizipieren an der Macht, die sie über sich haben und die sie ihrerseits unterstützen.  

  Zusammenfassend hieße das: »Wir waren keine Nazis, Kommunismus geht gar nicht, ansonsten lullen wir bei jeder imperialistischen Schweinerei ein« – von der Wiederbewaffnung bis zu den heutigen Angriffskriegen.  

  Sie sind nicht für Angriffskriege, aber wenn es losgeht, heißt es: »Wir müssen leider«. Eines der erschütterndsten Dokumente der Kirchengeschichte ist das Telegramm des Geistlichen Vertrauensrates der Deutschen Evangelischen Kirche vom 30. Juni 1941 an Hitler nach dem Überfall auf die Sowjetunion. Darin heißt es: »Sie haben, mein Führer, die bolschewistische Gefahr im eigenen Land gebannt und rufen nun unser Volk und die Völker Europas zum entscheidenden Waffengange gegen den Todfeind aller Ordnung und aller abendländisch-christlichen Kultur auf.« Und weiter: »Die Deutsche Kirche ist mit allen ihren Gebeten bei Ihnen und unseren unvergleichlichen Soldaten, die nun mit so gewaltigen Schlägen daran gehen, den Pestherd zu beseitigen«. Es ist unglaublich, dass so etwas überhaupt möglich ist. Aber nie wurde jemand dafür belangt.  

  Sind Sie zum Ende der DDR hin immer radikaler geworden?  

  Das war so. 1988 merkte ich, dass alles den Bach runtergeht. Stolpe übrigens nicht. Er bat mich Anfang 1990, in der Kirchenleitung meine Meinung zur gegenwärtigen Lage zu äußern. Ich sagte damals: Es wird einmal wieder einen Sozialismus geben und der wird wissen, dass die Kirche ihn 1989/90 verlassen hat. Stolpe sagte hinterher zu mir: »Glauben Sie wirklich, dass es mit dem Sozialismus in der DDR schon zu Ende ist?«  

  Der verstorbene Theologe Hanfried Müller hat mir einmal in tiefen DDR-Zeiten über solche Kirchenleute gesagt: »Die sind für den Sozialismus, weil er siegt. Wir sind für ihn, weil er richtig ist.«  

  1990 dachten die Bundeswehrgeneräle bereits über den Schutz »unserer Handelswege und Rohstoffe« nach. Die Losung »Schwerter zu Pflugscharen« war aus den Kirchen von einem Tag zum anderen verschwunden.  

  Obwohl das eine sehr gute Losung ist. Die Sowjetunion hat nicht ohne Grund das Denkmal den Vereinten Nationen geschenkt. Aber ich wusste damals, dass die Bewegung, die es unter dieser Losung seit Anfang der 80er Jahre in Kirchen und unter Jugendlichen der DDR gegeben hatte, unter Vorantritt niederländischer Friedensfreunde in Gang gesetzt worden war. Sie kamen mit der Auffassung, jeder müsse gegen seine Armee kämpfen, das sei besonders im Osten wichtig. Die Jugendlichen, die dem folgten, wurden politisch missbraucht. Für den Staat war es schwierig, damit fertigzuwerden. Er wusste vermutlich, woher das kam, man sprach aber nicht darüber. Das hätte man aber tun müssen.  

  Bleibt es bei der heutigen offiziellen DDR-Kirchengeschichte: Widerstand, Überstehen, Befreiung?  

  Die Geschichte mit der Staatssicherheit ist für sie ein Geschenk. Sie konnten nicht sagen: »Wer für den Sozialismus war, ist ein Verbrecher.« Das waren zu viele. Aber beim Ministerium für Staatssicherheit, mit dem MfS, können sie es machen: Gegen wen sie etwas haben, der wird wegen Arbeit für das MfS beschuldigt. Gegen wen sie nichts haben, der darf dabei gewesen sein, zum Beispiel Joachim Gauck. Der letzte DDR-Innenminister Peter-Michael Diestel hat mal einen schönen Aufsatz geschrieben, in dem er fragte, ob die MfS-Akten ganz, teilweise oder gar nicht lügen? Wenn sie nicht lügen, folgerte er, war Gauck ein IM. Er passt in diese Kirche.  

  Was halten Sie vom Motto der Rosa-Luxemburg-Konferenz aus der »Internationale«: »Kein Gott, kein Kaiser, kein Tribun. Selber tun«?  

  Ich würde es anders formulieren, aber wenn ich sehe, was für einen Gott die dem Volk vorführen, kann ich nur sagen: »Bitte, verlasst euch nicht auf den«. Insofern kann ich dieses Lied singen, das macht mir nichts aus.  

 

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