Ende eines Feldzugs  

Heute werden die Olympischen Winterspiele von Sotschi eröffnet. Nach einer monatelangen Kampagne gegen die Gastgeber dürfen sich die Medien wieder dem Sport widmen  

Klaus Huhn 

In: junge Welt online vom 07.02.2014 

 

Die Dimensionen des Festes, mit dem heute im russischen Sotschi die XXII. Olympischen Winterspiele eröffnet werden, kann man nach der Generalprobe erahnen. Zwar mailten die ersten in der Olympiastadt eingetroffenen bundesdeutschen Journalisten zunächst Berichte über in ihren Hotelzimmern angeblich herabgefallene Gardinenstangen - verletzt wurde niemand -, aber dennoch: Vieles deutet darauf hin, daß diese Spiele ein Erfolg werden. 

Um ihn schlecht zu reden, müßten nicht wenige bundesdeutsche Medien nach ihrem monatelangen Anti-Sotschi-Feldzug weiter mühsam nach gardinenstangenabsturzähnlichen Ereignissen forschen und gerieten in Not, sobald die ersten ersehnten Medaillen von den Athleten erkämpft werden. Die begeistern erfahrungsgemäß den Sportanhänger mehr als »Skandalstorys«, und obendrein will »Deutschland« schließlich bekunden, daß es zu den Großen in der Welt des Sports gehört. Zumal ein Deutscher Präsident des Internationalen Olympischen Komitees geworden ist. Also genug Argumente, die sportlichen Aspekte der Spiele wieder in den Vordergrund zu rücken. 

Große Aufregung 

Mithin: Auch die Lage für Medien ist in Sotschi bergig. Zum einen wäre da die erwähnte Sehnsucht nach Medaillen, zum anderen darf man aber auch nicht über Nacht dem Gastgeber Rußland zujubeln. Dem hatte man monatelang alles mögliche ankreiden wollen bis hin zu der albernen Lüge, daß das russische Parlament, die Duma, Gesetze gegen Homosexuelle erlassen habe. Auch an Freiheit soll es in dem Land mangeln. Und der Gipfel: Es herrscht kapitalistische Ausbeutung. Deren russische Variante wurde zwar nach dem Untergang der Sowjetunion 1991 mit Beifall überschüttet, aber nun entdeckt man in Sotschi Schattenseiten. Nebenbei: In der Bundesrepublik findet man es seit mehr als zwei Jahrzehnten in Ordnung, daß ein Arbeiter in Frankfurt an der Oder weniger verdient als ein Arbeiter mit dem gleichen Job in Frankfurt am Main. Nun gab es aber über die Maßen Aufregung, daß Olympia-Arbeiter in Sotschi angeblich nicht nach Tarif bezahlt worden waren. Nein, nicht DGB-Funktionäre wurden in Marsch gesetzt, um in Rußland für Ordnung zu sorgen, sondern jene Bundesregierung, die unterschiedliche Löhne in Ost und West zum Gesetz erklärt hat, äußerte Kritik am Kreml. 

Man kann sich damit trösten, daß die Spiele heute abend beginnen und dann die sportlichen Leistungen endlich im Mittelpunkt stehen. Man wird mit Sicherheit glanzvolle, spannende, dramatische Wettkämpfe auf den Hängen, Schanzen und Bobbahnen erleben. 98mal werden Olympiasieger gekürt, 98mal werden sich Athletinnen und Athleten über Silber und ebensooft über Bronze freuen. Und auch den Vierten und Fünften und Sechsten wird man gratulieren, es wird - wer immer die Sieger sein mögen - ein faires Fest der Freundschaft werden, auch wenn der Kommerz längst das olympische Kommando übernommen hat und niemand ihn mehr verdrängen kann. Das aber läßt sich nicht dem Gastgeber anlasten, viel eher dem Olympischen Komitee mit Thomas Bach an der Spitze, der zu denen gehört, die diese Entwicklung forcierten. 

Billige Agitation 

Es sind dies offiziell die XXII. Winterspiele. Als erster Wettbewerb in dieser Reihe gilt die Wintersportwoche 1924 im französischen Chamonix, eine Begleitveranstaltung zu den Sommerspielen im gleichen Jahr in Paris. Vor ihr waren aber schon zweimal faktisch Winterspiele ausgetragen worden. 

Angesichts dieser Querelen allein um die tatsächliche Zahl der bisherigen Spiele kann man die politischen Reibereien der Gegenwart fast als eine Art »Zubehör« betrachten. 

Kern der Attacken gegen die Gastgeber dieser Spiele war und ist die Politik. Dennoch bleiben die Spiele eine Bühne, die für zwei Wochen inmitten von weltweitem Mord und Totschlag, Hunger und Elend ins Zentrum des Interesses rund um den Erdball rückt. Sie läßt sich aber auch für billige Agitation mißbrauchen. Die das beabsichtigen, ignorieren konsequent die schon vor Jahren in die Olympische Charta aufgenommene Regel 51, deren dritter Absatz lautet: »Jede Demonstration oder politische, religiöse oder rassische Propaganda ist an den olympischen Stätten, Austragungsorten oder in anderen olympischen Bereichen untersagt.« Daß man in Sotschi Plätze schaffen will, an denen auch politisch palavert werden kann, spricht für Moskau. 

An den beiden Tagen, an denen das olympische Feuer die letzten Kilometer zurücklegte, ließen sich die Veranstalter noch etwas besonderes einfallen: Sie boten bundesdeutschen Journalisten an, die Fackel in Richtung Sotschi zu tragen. Ein unerwartetes Angebot, das aber - von vielen nicht erwartet - angenommen wurde. Das ZDF bestätigte, daß die Olympia-Programmchefin Anke Scholten einige hundert Meter die Fackel getragen habe und Pressesprecher Thomas Stange erklärte: »Das ist doch eine große Ehre«. Zudem betonte er, daß sich für das ZDF die Frage nach journalistischer Unabhängigkeit nicht stelle, und führte zur Begründung an, er »könne sich nicht vorstellen, daß ein Sender durch die Teilnahme an dem Lauf korrumpiert« werde. Und: »Unsere kritische Haltung zum politischen Umfeld der Spiele wird in unserer Berichterstattung hinreichend deutlich«. Man befasse sich seit Wochen mit Themen wie Menschenrechtsverletzungen, Korruption und der Diskriminierung von Homosexuellen. Die Teilnahme am Fackellauf ändere daran nichts. 

Auch die britische BBC war nach eigenen Angaben beim Lauf dabei. Die Moderatorin Hazel Irvine habe die Fackel einige hundert Meter getragen, sagte Pressesprecherin Gail Sullivan gegenüber Zeit online. Spektakulär verlief der Fackellauf des Sportchefs des Bayrischen Rundfunks, Werner Rabe. Es sei ein persönliches Abschiedsgeschenk zu seinem 64. Geburtstag gewesen, hieß es beim Sender. Rabe sei gemeinsam mit dem Basketballer Alexei Sawransko und der Speerwerferin Maria Abakumowa gelaufen. »Es war für ihn ein ganz persönlicher Moment des Abschiednehmens nach 44 Arbeitsjahren in der Sportberichterstattung bei Zeitung, Nachrichtenagentur, Hörfunk und Fernsehen.« 

Also wird man in den kommenden Tagen die üblichen Texte hören können, aber wissen, daß die Autoren sich sehr wohl dem olympischen Gedanken verpflichtet haben. 

 

_____________________________________________ 

 

Kleine Anfrage: Hunde und Katzen 

Die Bundestagsabgeordneten der Grünen bereiteten sich früh auf Sotschi vor. 

In: junge Welt online vom 07.02.2014 

 

Anfang Juli 2013 reichten sie einen umfassenden Fragenkatalog zu den Winterspielen bei der Bundesregierung ein, die Antwort kam am 29. Juli 2013 (Drucksache 17/14444). Ein Auszug: 

Frage: »In welcher Form werden Menschenrechtskriterien nach Kenntnis der Bundesregierung bei der Vergabe von Sportgroßveranstaltungen im allgemeinen und in welcher Form wurden diese bei der Vergabe der Olympischen Winterspiele 2014 nach Sotschi im besonderen berücksichtigt?« Antwort: »Die Vergabe von Sportgroßveranstaltungen erfolgt unmittelbar durch den jeweiligen internationalen Sportverband. So werden die Ausrichterstaaten im Code of Ethics dazu angehalten, die fundamentalen Prinzipien der Olympischen Idee einzuverhalten (...); weitere Erkenntnisse hierzu liegen nicht vor.« 

Frage: »Wie schätzt die Bundesregierung das Risiko, daß angesichts der zunehmenden Einschränkungen der Rechte auf freie Meinungsäußerung sowie auf Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit in Rußland (...) auch mögliche Proteste am Rande der Olympischen Spiele gewaltsam unterdrückt werden, ein?« Antwort: »Es ist nicht auszuschließen, daß im Falle von Protesten am Rande der Olympischen Spiele diese nicht genehmigt oder aufgelöst werden.« 

Frage: »Welche Auswirkungen wird nach Einschätzung der Bundesregierung das von der Staatsduma beschlossene Gesetz gegen rPropaganda nicht-traditioneller sexueller Beziehungenl auf die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi haben (...)?« Antwort: »Homosexualität ist in Rußland nicht strafbar. Jedoch ist die Akzeptanz von Homo-, Bi- und Transsexualität in Rußland gering. Aufgrund des föderalen Gesetzes gegen rPropaganda nicht-traditioneller sexueller Beziehungenl drohen Ausländern bei Weitergabe von Informationen, öffentlicher Demonstration und Unterstützung von Homosexualität Geldstrafen, bis zu 15 Tage Haft und die Ausweisung aus der Russischen Föderation.« 

Frage: »Liegen der Bundesregierung neue Erkenntnisse über die Tötung herrenloser Hunde und Katzen anläßlich der Olympischen Winterspiele 2014 vor?« Antwort: »Der Bundesregierung liegen keine neuen Erkenntnisse über die Tötung herrenloser Hunde und Katzen vor. Die Bundesregierung wird die Situation im Vorfeld der Olympischen Winterspiele weiter beobachten und diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten gegenüber den zuständigen Stellen ansprechen.« (kh) 

 

_____________________________________________ 

 

Der Antiagitator: Professor Digel packt aus 

In: junge Welt online vom 07.02.2014 

 

Ein bundesdeutscher Sportwissenschaftler scherte aus der Schar der Anti-Sotschi-Schreihälse aus: Professor emeritus Helmut Digel. Dem langjährigen Präsidenten des bundesdeutschen Leichtathletikverbandes schien der Kragen geplatzt zu sein, als er auf der Internetseite des Deutschen Olympischen Komitees und Sportbunds (DOSB) am 22. Januar seine Meinung zu Sotschi äußerte: 

»Sexuelle Handlungen zwischen Personen mit demselben menschlichen Geschlecht standen bis 1994 in Deutschland unter Strafe, allein in der Zeit von 1950 bis 1969 wurden hierzulande etwa 50000 Schwule verurteilt, weil Sex unter Männern verboten war. Paragraph 175 des Deutschen Strafgesetzbuches existierte bis zum 11. Juni 1994. In der DDR wurde der entsprechende Paragraph 1988 aufgehoben. (...) Betrachtet man diese historischen Fakten, so könnte aus heutiger Perspektive die Frage gestellt werden, ob 1972 die Olympischen Spiele in einem Land stattgefunden haben, in dem Menschenrechte mit Füßen getreten wurden. Vorausgesetzt, man sieht das Recht auf Homosexualität als Menschenrecht an. (...) 

Von der "Festung Sotschil" ist die Rede, wenn von den Sicherheitsvorkehrungen zu berichten ist. (...) Daß in London im Jahr 2012 Kosten in Millionenhöhe zur Gewährung der Sicherheit entstanden sind, daß bei allen Spielen zuvor vergleichbare Sicherheitsvorkehrungen notwendig gewesen sind, seit in München 1972 islamische Terroristen jüdische Athleten und Trainer ermordet hatten, wird dabei allenfalls am Rande erwähnt. 

Gebetsmühlenhaft wird auch das Problem der Umweltzerstörung durch Olympiabauten diskutiert. (...) 

Die Berichterstattung, insbesondere die Sportberichterstattung, wiederum wird von einem normativen Phänomen geprägt, das schon seit längerer Zeit zu beobachten ist. Die Leitmedien der deutschen Berichterstattung (dpa, FAZ, SZ etc.) geben die Themen und die Richtung der Berichterstattung vor, und alle übrigen Medien folgen dann dem Leithammel, so daß man von einer ungewollten Gleichschaltung der Massenmedien zu sprechen hat.« 

Im Internet: kurzlink.de/sotschi-heuchelei 

Unmittelbar nach Schluß der Spiele erscheint eine Broschüre (»Sotschi-Tagebücher«) vom ehemaligen Eishockey-Nationaltorwart Klaus Hirche, von Klaus Ullrich Huhn und einer Eishockeynationalspielerin. Preis 3,50 Euro plus 1,50 Euro Versandkosten. Bestellungen: Verein Sport und Gesellschaft, Triftstr. 34, 15370 Petershagen; Tel.: 033439/7473 

 

_____________________________________________ 

 

Putins Pyramiden  

Das Spektakel von Sotschi: viermal teurer als geplant. Und umweltschädlich dazu  

Reinhard Lauterbach 

In: junge Welt online vom 07.02.2014 

 

Es gibt ein berühmtes Plakat aus der Zeit der frühen sowjetischen Fünfjahrespläne. Es zeigt eine Talsperre und dazu die Parole: »Des Kubans Wasser tost und spült / Wohin es die Partei befiehlt.« Ein ähnliches Mißverständnis von Naturbeherrschung muß auch der Entscheidung Wladimir Putins zugrunde gelegen haben, die Winterolympiade ausgerechnet dort zu veranstalten, wo das russische Klima am mildesten ist. Es ist ungefähr so, als hätte Frankreich Winterspiele in Nizza angeboten oder Italien in Catania. 

Die Standortwahl an der »russischen Riviera« ist schon über den erhöhten Energiebedarf ein Kostentreiber und wird mit dazu beigetragen haben, daß die Spiele in Sotschi die teuersten der olympischen Geschichte geworden sind. Au umgerechnet 50 Milliarden US-Dollar (37 Milliarden Euro) wird der Aufwand geschätzt, gut das vierfache der ursprünglich geplanten Summe. 

Die großen Stadien wurden auf Schwemmlandboden an der Schwarzmeerküste errichtet und mußten 170 Meter tief gegründet werden, um stabil zu stehen. 

Um die Küstenregion mit den Gebirgsstandorten für die alpinen Disziplinen zu verbinden, wurde eine 45 Kilometer lange vierspurige Straße und eine Eisenbahnlinie von Adler nach Krasnaja Poljana gebaut, die etwa zwei Wochen lang genutzt werden wird. Mit Kosten von allein 9,4 Milliarden Dollar ist sie das teuerste Einzelobjekt der Olympiade geworden, weil sie fast nur aus Tunneln und Brücken besteht; nebenbei zerstörte sie das unter Naturschutz stehende Tal des Flusses Mzymta. Russische Kritiker vermerken sarkastisch, daß das Programm der NASA, den Roboter Curiosity auf dem Mars auszusetzen, dreimal billiger gewesen sei, als die Straße von Adler nach Krasnaja Poljana. Eine neue Gasleitung zu den olympischen Anlagen kam pro Kilometer um ein Drittel teurer als die Ostseepipeline »North Stream« - bei siebenmal geringerer Kapazität. 

Die zweifelhafte Eignung des Standorts ist aber nur eine Ursache für die exorbitante Geldverschwendung in Sotschi und Umgebung. Eine andere ist die offenkundige Korruption. Auf 50 bis 60 Prozent des Investitionsvolumens beziffern die Oppositionspolitiker Boris Nemzow und Leonid Martynjuk die Veruntreuungen. Man mag das als parteipolitische Übertreibung einschätzen, aber völlig von der Hand zu weisen ist es nicht. Präsident Wladimir Putin selbst entließ den Bauleiter der Sprungschanze, als deren Kosten den ursprünglichen Ansatz um das Zehnfache überschritten - wegen Veruntreuung. 

Der Vorstandsvorsitzende der Holding Olimpstroj, die den Bau organisiert hat, wurde während der Bauphase viermal ausgetauscht, immer unter Korruptionsvorwürfen. Ein Siebtel des Gesamtbudgets ging ohne Ausschreibung an Unternehmen, die Putins ehemaligem Judotrainer Arkadij Rotenberg gehören; die von dem Putin-Freund Wladimir Jakunin geleitete staatliche Eisenbahn berechnete allein für die Planung der erwähnten Eisen- und Autobahntrasse in die Berge zwei Milliarden Dollar - mehr, als die USA für die ganzen Winterspiele in Salt Lake City ausgegeben haben. Die Aufzählung ließe sich fortsetzen. 

All diese milliardenschweren Aufwendungen führen aber nicht zwangsläufig dazu, daß die Spiele tatsächlich perfekt ablaufen werden. Geographen haben berechnet, daß die Tunnel der Straßen- und Bahnverbindung wie eine Rohrleitung wirkten, die Warmluft von der Küste in die Berge sauge; und die mittleren Temperaturen im Februar 2013 betragen in Sotschi zwischen 13 und 15 Grad. Über Null. Ob die Tausende von Tonnen Schnee, die Soldaten in den vergangenen Wochen von schattigen Kaukasushängen zusammengeschaufelt haben, da ausreichen, ist zweifelhaft. Umso mehr bleibt es ein Rätsel, ob an diesem ungeeigneten Standort nach 2014 noch jemals weitere Wintersportwettbewerbe werden stattfinden können. Und wenn, dann zu welchen Kosten? 

Nun, das Geld ist ausgegeben. Ob es nicht vernünftiger hätte investiert werden können als für eine Prestigeveranstaltung, wird in Rußland nicht diskutiert; die Olympiade ist Staatsraison. Dabei gäbe es genug zu tun, und Putin hat die Prioritäten selbst gesetzt: zum Beispiel im Gesundheitswesen, wo seit 2006 ein sogenanntes »Nationales Vorrangprogramm« in Kraft ist, um die Ausstattung der Krankenhäuser mit modernen diagnostischen Geräten zu verbessern. Ebenso alt wie das Programm ist die Kritik des Rechnungshofes daran, daß die teuren Apparate oft - kaum angeschafft - stillstehen, weil die Kosten für Service und Verbrauchsmaterial nicht mitbudgetiert worden sind. Und was die Korruption angeht: 2010 fragte ein Journalist auf einer Pressekonferenz Putin, wann in Rußland endlich die Veruntreuung öffentlicher Gelder aufhören werde. Darauf lächelte Putin nur etwas gequält und erwiderte, zu dieser Frage werde er sich nicht äußern. 

 

_____________________________________________